Julis Grevenbroich
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Die JuLisGV

Die JuLisGV

Vorstandswahlen auf dem Kongress der JuLis Grevenbroich 23.01.2012

Büttgenbach weiterhin JuLi- Vorsitzender

Grevenbroich. Auf ihrem ordentlichen Kongress am vergangenen Freitag haben die Jungen Liberalen (JuLis) Grevenbroich ihren Vorstand im Amt bestätigt.
Der Wevelinghovener Steffen Büttgenbach (25) bleibt Vorsitzender der Grevenbroicher JuLis. Auch sein Stellvertreter Raphael Drahs (21) wurde im Amt bestätigt. Schatzmeister bleibt Ismail Yavuz (20), Mitglied des Integrationsrates, und die Erasmus- Schülersprecherin Franziska Brandmann (17) behält den Vorstandsposten der Schriftführerin.
Ebenfalls wiedergewählt wurden die Beisitzer Simon Büttgenbach (21), Sebastian Langhorst (24), Denen Chandra (21) und Bianca Woelki (20). Den Vorstand komplettieren die neuen Beisitzer Tim Tressel (23) und Alexander Gavenea (21).
In seinem Rechenschaftbericht blickte Büttgenbach auf ein erfolgreiches Amtsjahr 2011 zurück: „Die Jungen Liberalen haben sich nicht nur als stärkste politische Jugendorganisation in Grevenbroich etabliert, sondern nutzen auch erfolgreich das Web 2.0 als Kommunikationsmedium“. Mit Blick auf die bevorstehenden Haushaltsberatungen hob er die Verantwortung der JuLis als einzige wahrnehmbare Stimme der Jugend in der Grevenbroicher Politik hervor: „Wir sind die Generation, die das Schuldendebakel der
Junge Liberale Grevenbroich
Stadt Grevenbroich ausbaden muss. Deshalb haben wir die Pflicht und die Verantwortung, die Stadt zum Sparen zu bewegen.“
Besorgt äußerte sich Büttgenbach über den momentanen Politikstil in der Schlossstadt: „Unsere Bürgermeisterin bezeichnet den Neubau des Schlossbades als alternativlos und versucht dadurch, jegliche konstruktive Debatte zu vermeiden. Die SPD-Ratsfrau Rosemarie Cremer behauptet gar zu wissen, der Bürger interessiere sich nicht für die Zahlen und die Finanzierung des Schlossbades. Solch eine Unterdrückung des demokratischen Willensbildungsprozesses können wir keinesfalls tolerieren.“
„Gleichzeitig ist es in Mode gekommen, einzelne Teile der Verwaltung wie zum Beispiel ‚das Gebäudemanagement‘ oder ‚die Wirtschaftsförderung‘ an den Pranger zu stellen und mit der Outsourcing-Keule zu drohen. Wer wirklich etwas verbessern will, der sollte aber nicht pauschal ganze Bereiche kritisieren, sondern zielgenau und konkret formulieren, wo Verbesserungspotenzial vorhanden ist und wie sich dieses trotz der prekären Finanzlage der Stadt realisieren lässt“, so Büttgenbach abschließend.


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21.11.2011

Konstruktive Vorschläge dürfen nicht so leichtfertig verworfen werden

JuLis fordern, die Möglichkeit der Werbung auf städtischen Fahrzeugen näher zu prüfen

Grevenbroich. Die Jungen Liberalen (JuLis)
Grevenbroich sind erstaunt über die Aussage des
Dezernenten Claus Ropertz, der dem FDP-Vorschlag nach
Werbung auf städtischen Fahrzeugen eine Absage
erteilte.
Seine Begründung: Das Entfernen der Folien stelle einen
zu hohen Aufwand dar und beim Entfernen der Aufkleber
können Schäden entstehen. Dem sprechen nach Meinung
der JuLis zwei entscheidende Argumente entgegen:


Zum einen müssen den Aufwänden bei der Entfernung
der Aufkleber auch die Einnahmen aus der Werbung
entgegengestellt werden. Wir JuLis sind davon
überzeugt, dass die Werbung auf städtischen Fahrzeugen
damit schlussendlich noch immer höchst rentabel ist.
Zum anderen nutzen nicht nur andere Kommunen und
die Polizei ihre Leasingfahrzeuge erfolgreich als
Werbeflächen, sondern auch viele Selbständige in der
Schlossstadt. Es ist daher unverständlich, warum man
sich mit fadenscheinigen Argumenten einer neuen
Entwicklung entziehen will, die sich sowohl in
Verwaltungen als auch in der freien Wirtschaft bewährt
hat.

Die JuLis fordern Herrn Ropertz daher auf, den
FDP-Vorschlag genauer zu prüfen und dabei vor allem die Chancen zu sehen.

 

„Die FDP hat mit dem Vorschlag der Autowerbung auf
städtischen Fahrzeugen einen innovativen, seriösen und
realisierbaren Vorschlag gemacht. Es ist nicht
akzeptabel, dass konstruktive Vorschläge - egal von
welcher Partei sie kommen mögen - so leichtfertig
abgelehnt werden. Dies ist vor dem Hintergrund der
katastrophalen Haushaltslage der Stadt
unverantwortlich", so der JuLi-Vorsitzende Steffen
Büttgenbach. „Darüber hinaus sollte man bedenken,
dass solche konkreten Vorschläge zur Steigerung der
Einnahmen deutlich leichter zu verschmerzen sind als
personelle Einschnitte bei der Verwaltung, die Abgabe
städtischer Aufgaben an die Kreisverwaltung oder
Maßnahmen, die die Bürger belasten, wie zum Beispiel
die misslungene Einführung der Zweitwohnsitzsteuer".


Die JuLis Grevenbroich sind seit jeher Befürworter von
Sponsoring von Seiten privater Unternehmer. Neben der
Autowerbung auf städtischen Fahrzeugen haben wir
bereits gefordert, dass sich die Stadt sich um Sponsoring
von Buslinien bemühen und dadurch Nachtbuslinien für
Jugendliche einführen soll. Dieser Vorschlag wird derzeit
von der Verwaltung geprüft.

 


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JuLis Grevenbroich fordern Schließung der Hans-Sachs-Schule

Grevenbroich. Die Jungen Liberalen (JuLis) Grevenbroich  fordern die Schließung der Hans-SachsSchule in Grevenbroich. 

Für das Schuljahr 2011/2012 hat die Hans-Sachs-Schule
nur mit Mühe und Not eine einzige Eingangsklasse
zusammenbekommen. Aufgrund der demographischen
Entwicklung dürften die Anmeldezahlen weiter sinken.
"Die Erkenntnis aus diesem Umstand ist, dass es
mittelfristig keinen Bedarf mehr für 2 Hauptschulen gibt,
sondern dass eine Hauptschule ausreicht", so der JuLiVorsitzende Steffen Büttgenbach
Gegen die Verschmelzung von Hans-Sachs-Schule,
Katholische Hauptschule und Realschule Bergheimer
Straße zu einer Sekundarschule spricht vor allem, dass
dann alle 3 Gebäude der Vorgängerschulen genutzt
würden, obwohl für die Anzahl der Schüler 2 Gebäude
vollkommen ausreichend wären. Zum einen würden dann
viele Räume ungenutzt bleiben und das eigentlich nicht
benötigte dritte Gebäude würde enorme Kosten
verschlingen. Zum anderen müssten die Lehrer ständig
zwischen den einzelnen Gebäuden pendeln, was den
Lehrern nicht zugemutet werden sollte und überdies sehr
ineffizient ist.
„Zudem ist aus der Wirtschaft bekannt, wie komplex die
Fusion von Organisationen ist. Die Verschmelzung dreier
Schulen wäre ein kaum zu bewältigendes Unterfangen, vor allem weil die Schulen ihre eigenen Konzepte und 

Schwerpunkte aufgeben und einen Konsens
untereinander finden müssten. Darüber hinaus ist nicht
zu vernachlässigen, dass es Befangenheiten bei den
handelnden Personen geben wird, was bei solchen
Unterfangen völlig normal ist", so Büttgenbach
Die Jungen Liberalen Grevenbroich schlagen daher das
folgende Vorgehen vor:
- Die Hans-Sachs-Schule wird geschlossen. Die wenigen
Anmeldungen, die mittelfristig nicht mehr für eine
einzige Eingangsklasse reichen würden, werden durch
die Katholische Hauptschule und die Realschule
Bergheimer Straße kompensiert.
- Um zu vermeiden, dass die Stadt Zuschüsse des
Landes für die Gebäude der Hans-Sachs-Schule
zurückzahlen muss, wird die Realschule Bergheimer
Straße in die deutlich moderneren Räume der HansSach-Schule umziehen.
- Für die bisherigen Räume der Realschule Bergheimer
Straße soll ein Nutzungskonzept erstellt werden.
Denkbar wäre beispielsweise, das Angebot des
Berufsbildungszentrums auszuweiten.

Der Vorteil dieser Lösung wäre, dass Grevenbroich mit
der Katholischen Hauptschule und der Realschule
Bergheimer Straße 2 Schulen hätte, welche genügend
Substanz hätten, um langfristig zu bestehen. Zudem
würde man den komplizierten Verschmelzungsprozess
dreier Schulen vermeiden und die bestehenden
Gebäudekapazitäten optimal ausnutzen.


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Wilde Spekulationen über Finanzierbarkeit des Schwimmbad

JuLis fordern Wirtschaftlichkeitsrechnungen für das Schwimmbad

Grevenbroich. Die Jungen Liberalen (JuLis)
Grevenbroich fordern die Politik und die Verwaltung der
Stadt auf, Wirtschaftlichkeitsrechnungen für die
Schwimmbadkonzepte vorzunehmen.
Während Herr Göckmann in der Presse und in der
Öffentlichkeit die Meinung vertritt, dass ein neues
Schwimmbad ein Schuldengrab wird, ist Herr Gand
offenbar der Ansicht, dass solch ein Schwimmbad für die
Stadt finanziell tragbar ist.
„Diese völlig konträren Ansichten der beiden
Fraktionsvorsitzenden verwundern uns nicht. Denn
anhand der den Politikern zur Verfügung gestellten
Zahlen ist es vollkommen unmöglich, ein Gespür dafür
zu bekommen, ob ein Schwimmbad in Grevenbroich
wirtschaftlich betrieben kann oder nicht", so der JuLiVorsitzende
Steffen Büttgenbach.
Die Forderung der JuLis lautet: Die Politik in
Grevenbroich sollte sich zunächst nicht blind für ein
einziges Konzept entscheiden, sondern stattdessen
mehrere favorisierte Konzepte auswählen. Für diese
favorisierten Konzepte soll jeweils eine
Wirtschaftlichkeitsrechnung (oft auch als „Business Case"
bezeichnet) erstellt werden.
In dieser Wirtschaftlichkeitsrechnung sollen die
erwarteten Einnahmen und Ausgaben erfasst werden.
Dies umfasst Faktoren wie zum Beispiel die erwartete
Besucherzahl, der Eintrittspreis, die fixen Betriebskosten
sowie die variablen Kosten. Daraus wird ersichtlich, wie
viele Besucher welchen Eintrittspreis zahlen müssen,
damit ein Schwimmbad profitabel arbeiten kann.
Erst wenn all diese Informationen vorliegen und die
Politiker sich ein umfassendes Bild davon machen
können, ob die getroffenen Annahmen realistisch sind,
sollte eine Entscheidung herbeigeführt werden. Vor allem
vor dem Hintergrund des drohenden Minusrekords des
Freibads müssen die getroffenen Annahmen kritisch auf
den Prüfstand gestellt werden
„Eine verfrühte Entscheidung zugunsten eines Konzeptes
ohne eine solide Zahlenbasis wäre ein politischer
Blindflug. Ein neues Schwimmbad könnte sich dann als
Schuldenfalle entpuppen. Schulden, die wir junge
Grevenbroicher in Zukunft wieder abtragen müssen", so
Büttgenbach. „Deshalb fordern wir Weitsicht und eine
fundierte Entscheidungsbasis".


 

JuLis NRW wählten auf ihrem Landeskongress in Rheda-Wiedenbrück einen neuen Vorstand

Grevenbroicher Umut Icten ist neuer
stellvertretender Landesvorsitzender
der JuLis NRW

Grevenbroich. Umut Icten aus Grevenbroich-Elsen
wurde am vergangenen Wochenende auf dem
Landeskongress FDP-Nachwuchsorganisation mit einer
breiten Mehrheit zum ersten stellvertretenden
Landesvorsitzenden für den Aufgabenbereich
Organisation gewählt. In seiner neuen Funktion ist er
verantwortlich für die Organisation von Kongressen,
Tagungen und Seminaren sowie für die verbandsinterne
Organisation. Der Landesverband NRW der Jungen
Liberalen (JuLis) NRW zählt zurzeit ca. 4.500 Mitglieder
Umut Icten wurde im Jahr 1985 als Sohn türkischer
Einwanderer in Grevenbroich geboren. Nach seinem
Abitur am Pascal-Gymnasium studierte er Soziologie,
Politikwissenschaften und Anglistik an der RWTH Aachen.
Vor kurzem hat er mit seinem Masterstudium begonnen.
Seit vielen Jahren engagiert er sich nicht nur bei den
JuLis in Grevenbroich, sondern auch überregional.
Darüber hinaus ist er Mitglied des Vorstands der FDP
Grevenbroich.
Neben dem Bundestagsabgeordneten Dr. Bijan Djir-Sarai
und Ismail Yavuz, Mitglied des Integrationsrats der Stadt
Grevenbroich, ist Umut Icten das dritte Mitglied der
Grevenbroicher JuLis mit Migrationshintergrund in
exponierter politischer Verantwortung. Darauf sind die
JuLis Grevenbroich besonders stolz.


 

17.11.2010

Neuss Grevenbroicher Zeitung

Jungliberale veranstalten Diskussion zur Integration

GREVENBROICH. "Die Geschichte der türkischen Gastarbeiter - Integration damals und heute" ist das Motto eines Abends, zu dem die Jungen Liberalen am Donnerstag, 18. November, ins Haus Portz einladen. Gesprächspartner ist Umut Icten. Das Landesvorstandsmitglied der Jungliberalen ist türkische Herkunft, seine Eltern immigrierten vor vielen Jahren aus der Türkei nach Deutschland. Die Integration seiner Familie gelang erfolgreich.


 

Erftkurier

Junge Liberale .

Die Jungen Liberalen in Grevenbroich laden um 20 Uhr zu einer Bildungsveranstaltung in das "Haus Porz" ein. Das Thema der Integration kam in den vergangenen Wochen besonders häufig auf. Daher möchten die Jungen Liberalen hierfür eine Diskussion mit dem Landesvorstandsmitglied Umut Icten veranstalten. Icten selbst ist türkischer Herkunft und seine Eltern sind beide vor vielen Jahren aus der Türkei nach Deutschland immigriert. Die Integration seiner Familie geland dabei sehr erfolgreich. Seine Eltern besitzen eine Änderungsschneiderei und sein Bruder studiert.


 

Neuss Grevenbroicher Zeitung 26.04.2010

Junge Liberale: Firmen sollen Nachtbus sponsern:

Können die Grevenbroicher künftig mit einer RWE- oder einer Hydro-Linie fahren? Solche Firmennamen nennen die Jungen Liberalen Grevenbroich nicht, aber sie wollen von der Stadt prüfen lassen, inwieweit die Fahrtzeiten des Stadtbusses auf die Abend- und Nachtstunden ausgeweitet werden können - gesponstert von lokalen Unternehmen "Dies wird in anderen Städten bereits praktiziert", sagt Vorsitzender Steffen Büttgenbach. "In Bonn fährt etwa eine Telekom-Linie." Viele Bürger würden eine Ausweitung des ÖPNV-Angebotes fordern, doch dem stehe die "prekäre Finanzlage" der Stadt entgegen. Ein konkreter Vorschlag: Die Linie 891 (Rommerskirchen -  Kapellen) könnte als Nachtbuslinie N1 länger fahren, der Name des Sponsors wäre am Bus und an den Haltestellen zu lesen.


 

Erftkurier - Junge Liberale für Haiti-Opfer

GREVENBROICH. Die Jungen Liberalen Grevenbroich haben letzten Samstag auf dem Marktplatz in Grevenbroich Spenden für die Erdbebenopfer in Haiti gesammelt. Insgesamt sieben JuLis und viele namhafte FDP-Politiker wie der FDP-Vorsitzende und Landtagskandidat Uwe Schmitz oder der Fraktionsvorsitzende Manfred Hermanns folgten dieser spontanen Idee von JuLi-Vorstandsmitglied Simon Büttgenbach. Mit Spendenboxen bewaffnet versuchte man bei gefühlten arktischen Temperaturen und starkem Wind so viele Spenden wie möglich zu einzusammeln. Innerhalb dieser 3 Stunden konnten inklusive bereits vorher akquirierter Spenden stolze 372,10 € eingesammelt werden. Vor allem dank einer großzügigen Spende der Gothaer Generalagentur Schumacher in Wevelinghoven konnte solch ein hoher Betrag überhaupt realisiert werden. Die Einnahmen werden je zur Hälfte an das "Bündnis Entwicklung hilft" und "Aktion Deutschland hilft" zu Gute kommen: „Wir JuLis freuen uns, dass die Aktion so ein riesen Erfolg war und bedanken uns bei den Grevenbroicher Bürgern für die große Spendenbereitschaft", so JuLi Vorsitzender Steffen Büttgenbach.


 

20.01.2010

Erftkurier - Junge Liberale wählen fast neuen Vorstand

Die Jungen Liberalen in Grevenbroich haben bei ihrem Ortskongress einen fast komplett neuen Vorstand gewählt. Der langjährige Vorsitzende Markus Schumacher hat hierbei jedoch aufgrund seiner Arbeit als Ratsherr nicht mehr kandidiert und seinen Stellvertreter Steffen Büttgenbach (23) ins Rennen geschickt. Dieser wurde mit 100% Zustimmung gewählt und freut sich auf seine Amtszeit.
Sein Stellvertreter wird der bisherige Beisitzer Raphael Drahs (19), der sich ebenfalls auf die Arbeit mit dem neuen und verjüngten Vorstand freut und die Herausforderung sehr ernst nimmt. Katharina Kloke löste Catrin Biercher als Schriftführer, sowie Simon Büttgenbach Jörg Macht als Schatzmeister ab. Als Beisitzer komplettieren Bianca Woelki, Ismail Yavuz, Sven Hilgers und Simon Braun den Vorstand.


 

09.01.2010

Führungswechsel bei den JuLis: Büttgenbach folgt Schumacher

Grevenbroich. Die Jungen Liberalen Grevenbroich haben auf ihrem heutigen Stadtkongress einen neuen Vorstand gewählt. Der 23- jährige Versicherungsbetriebswirt, Steffen Büttgenbach aus Wevelinghoven wurde dabei zum Vorsitzenden der JuLis einstimmig gewählt. Der langjährige Vorsitzende der JuLis, Markus Schumacher, stand nicht mehr für eine weitere Amtszeit zur Verfügung.

„Ein Ratsmandat ist ein schönes, aber zeitintensives Ehrenamt, dass ich mit voller Kraft für die JuLis ausfüllen möchte. Eine parallele Ausübung des Vorsitzes bei den JuLis ist daher nicht mehr zu realisieren, da ich auch noch als stellvertretender Vorsitzender der FDP in Grevenbroich aktiv bin", begründet Schumacher seine Entscheidung nicht mehr zu kandidieren.

Zum stellvertretenden Vorsitzenden wählten die Jungen Liberalen den Wevelinghovener, Raphael Drahs. Um die Finanzen kümmert sich Simon Büttgenbach. Schriftführerin wurde Katharina Kloke.

Den Vorstand komplettieren die Beisitzer: Sven Hilgers, Simon Braun, Ismail Yavuz und Bianca Woelki.

„Ich freue mich, über das einstimmige Votum der Mitglieder als Vorsitzender arbeiten zu dürfen. Der neue Vorstand wird die FDP in Grevenbroich weiterhin konstruktiv kritisch begleiten. Die Jungen Liberalen sind die Vertretung der politisch aktiven Jugendlichen in Grevenbroich. Diese Position werden wir weiter stärken", so Büttgenbach.

Zum Abschied schenkte der neue Vorsitzende, Steffen Büttgenbach, dem Altvorsitzenden Schumacher einen „Ratsherrentopf": „Damit er weiterhin als unser Ratsherr jungliberale Politik im Rat der Stadt gestalten kann", so Büttgenbach.

Schumacher dankte den Mitgliedern für die langjährige gute Zusammenarbeit: „Wir JuLis haben durch unsere Geschlossenheit Einfluss in der FDP. Wir werden wahrgenommen und vertreten unsere Position. Bleibt eine so aktive Truppe, dann werden die JuLis erfolgreich sein", so Schumacher abschließend.


 

08.01.2010

Sparen muss sein: Qualitätssicherung anstelle von Erweiterung des Angebotes

Grevenbroich. Die Jungen Liberalen Grevenbroich lehnen eine von Kulturdezernent Michael Heesch geforderte Ausgabenerhöhung im Kulturbereich ab.

„Grevenbroich hat Dank des engagierten Kulturamtes und des bürgerschaftlichen Engagements vieler Grevenbroicher ein exzellentes Kulturangebot zu bieten", betont der Vorsitzende der Jungen Liberalen und FDP-Ratsherr, Markus Schumacher.

An allen Stellen der Verwaltung ist sowohl Politik als auch die Verwaltung aufgerufen, nach Einsparpotentialen zu suchen. Die Ankündigung, das gute Kulturangebot von 200 Veranstaltungen im nächsten Jahr quantitativ noch zu erhöhen ist ein ehrgeiziges, aber nicht unbedingt realisierbares Ziel. Es ist richtig, wenn Herr Heesch darauf verweist, dass es schwierig sei, die Ehrenamtler dauerhaft zu motivieren. „Daher raten wir anstelle einer Ausweitung der Veranstaltungen durch eine Erhöhung des Etats die Anzahl und vor allem die Qualität der Veranstaltungen aufrechtzuerhalten", so Schumacher. „Gelingt uns das haben wir in Zeiten leerer Kassen schon viel erreicht", bekräftigt Schumacher. „Allerorts reden wir von Sparbemühungen. Dann kann es nicht vermittelt werden, dass wir ein, für eine Stadt der Größe von Grevenbroich, qualitativ hochwertiges Kulturprogramm auch noch ausweiten wollen", erklärt Schumacher, der auch im Kulturausschuss der Stadt Grevenbroich sitzt.


 

13.08.2009

Twitter & Liveübertragung der Ratssitzung sind zukunftsweisend

Die Jungen Liberalen Grevenbroich unterstützen die beiden Web 2.0 Anträge der FDP Fraktion zur heutigen Ratssitzung: „Twitter und Liveübertragungen von Veranstaltungen im Internet sind für die junge Generation ein absolute Selbstverständlichkeit und auch immer mehr ältere Menschen nutzen das Internet", sagt der Chef der Jungen Liberalen, Markus Schumacher.

„Wir freuen uns, dass die FDP Fraktion sich unserer Meinung angeschlossen hat und diese Anträge in den Rat einbringt", erklärt Schumacher.

Immer wieder beklagen Lokalpolitiker über mangelndes Interesse an ihrer Arbeit seitens der Bürger. Wenn Ratssitzungen zukünftig als Livestream übertragen werden, können die Bürger von zu Hause aus das politische Geschehen verfolgen und sich ein Bild über die Positionen der Fraktionen machen. Dies führt nach unserer Auffassung zu einer Erhöhung der politischen Teilhabe der Bürger.

Zukünftig sollte man regelmäßig die Innovationen des Interents verfolgen, sodass die Stadt Grevenbroich immer die modernsten Kommunikationsmittel verwendet.

„Die FDP- Fraktion schmeißt im Wahlkampf nicht mit leeren Worthülsen um sich, wie es die UWG mit ihren Wahlplakaten „Politik 2.0" macht, sondern liefert inhaltliche Anträge, die die neuen Möglichkeiten des Web 2.0 auch mit Inhalten konkret ausfüllen", erklärt Schumacher abschließend.



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